– eines der vielen Adjektive, das einem einfällt, wenn man durch Norwegen fährt. Leider haben wir noch keines gefunden, welches zufriedenstellend die Gefühle beschreibt, die wir empfinden. Der einzelne Mensch wirkt hier bedeutungslos und verloren, der Natur ausgeliefert, die ihn einfach verschlingt. Sehr dramatisch ich weiß 😉

Auf den Bildern seht ihr – unter anderem – unseren Weg zum Sognje Ford, der längste und tiefste Fjord Norwegens. Auch bei unserem Zeltplatz dort haben wir ein glückliches Händchen gehabt und es direkt an den Fjord geschafft. Außerdem ist der Ort auch guter Ausgangspunkt für unseren weiteren Weg. Das kleine Örtchen Vik liegt nur eine abenteuerliche Straße (die meiste Zeit hat dort nur ein Fahrzeug Platz) von unserem temporären Zuhause entfernt und hat auch eine kleine Touristeninformation. Der ältere Mann dort konnte uns eine schöne erste Wanderung empfehlen – diesmal bei 27 Grad (!!)!

Ebenfalls dramatisch kann man auch die Lage an den vielen Gletschern überall auf der Welt und natürlich auch hier in Norwegen nennen. Auf dem Bild sieht man den Bøyabreen, dieser hat im Jahre 1900 noch bis auf den Boden gereicht. Eine – wie immer – überwältigender, aber auch trauriger Anblick.

Das könnte dich auch interessieren:

2 Kommentare

  1. Tolle Bilder einer beeindruckenden Landschaft.
    Liebe Grüße an euch Zwei und genießt die Zeit dort. Auch wenn es öfter mal regnet…

Die Kommentare sind geschlossen.